Archiv für 28.02.2016

SSC Fürth 2 — TSV Burgebrach

sscfuerth2

Unsere 2. Mannschaft gegen den TSV Burgebrach ist mit Fabian, Istok und Rüdiger besetzt.

Fabi und Istok (26er Break) können mit einem guten Snookerspiel der ersten beiden Punkte machen, doch Rüdiger verliert leider nach hartem Kampf sein erstes Match.

Im zweiten Spiel ist es auch für Fabi nicht mehr ganz so einfach, er gibt einen Frame ab, kann aber auch hier durch Siegeswille den Punkt für uns holen. Istok mit sehr gutem Spiel läßt dem Gegner keine Chance und gewinnt souverän. Rüdiher jetzt wieder stärker gewinnt sein zweites Match mit 2:0

Dann läßt auch bei Istok die Konzentration nach und nach langen Frames und einer Abgabe an Burgebrach schafft es es noch zum 2:1. Für Rüdiger scheint es heute sehr hart zu werden, holt aber einen 1:0 Rückstand auf um schließlich 2:1 sein zweites Match zu gewinnen. Fabi im Höhenflug gibt zwar einen Frame ab, schafft aber ein 52er Break, großartig!

Endstand für Fürth 8:1 und Glückwunsch an die zweite Mannschaft.

 

Bezirksliga Spieltag 7: SSC Fürth 3 — Pool Factory 3

Der Tag der Entscheidung
Es geht in die Rückrunde gegen Roth, mit der gleichen Besetzung wie im Hinspiel (siehe hier). Gewinnen wir, bleiben wir auf dem Tabellendritten, verlieren wir, tauschen Roth und wir die Plätze.
Eine besondere Freude für uns war, dass Rüdiger sich Zeit genommen hatte und zwei Spiele schiedste, Danke nochmal!

Es spielen Klaus Sven und ich
Klaus:
Im ersten Frame gegen Hasko ging ich gleich durch ein 17er Break in Führung und konnte diese auch bis zum Spiel auf die Farben halten. Hasko legte dann aus Potversuchen (mit etwas Glück) drei Snooker, von denen ich nur einen abwenden konnte. Letztlich ging Hasko mit 1:0 in Führung. Im zweiten Frame ähnliches Spiel, aber dieses mal konnte ich nach Blau den Frame für mich entscheiden. Im Decider sammelten sich nach einen langen Savespiel die roten Kugeln am rechten Tischrand und deckten sich gegenseitig. Ich versuchte ein paar Longpots, welche aber entweder in der Tasche hin und her kreuzten um dann einschussbereit davor liegen zu bleiben. Dann blieben erst Braun und dann Blau hinter roten Kugeln direkt vor einer Ecktasche liegen. Aus einer schweren Stellung musste ich dann jeweils Rot anspielen und versenkte unglücklich die Farben. Danach ging bei mir nichts mehr. Ich brauchte bei Grün bereits Snooker und gab dann auf, nachdem ich auf Grün gesnookert wurde und die Farbe knapp verfehlte.

Im zweiten Spiel traf ich auf Wolfgang. Hier lag ich im ersten Frame rasch vorne und hielt die Führung bis zum Endspiel auf die Farben. Hier konnte Wolfgang aufholen und ausgleichen. Es stand 35:35. Nachdem ich Pink versenkte lag Schwarz in einen stumpfen Winkel vor der Mitteltasche. Doch ich traf wiedermal nur den „Pfosten“. Nach einen kurzen Savespiel blieb die Schwarze dann lochbar in der oberen Tischhälfte und Wolfgang entschied den Frame für sich. Im zweiten Frame stand es bis zum Spiel auf die Farben recht ausgeglichen mit leichter Führung für mich. Ich versenkte Gelb und Grün. Nachdem Braun nicht lochbar lag missglückte der Versuch Braun sicher an die Bande zu legen. Wolfgang versenkte Braun mit einen klasse Longpot(!) und hatte mit Blau und Pink, welche beide vor einer Tasche lagen kein Problem mehr das Spiel für sich zu entscheiden.

Sven und ich:
Ein wirklich zerfahrenes Spiel bei uns beiden. Jeder kann im ersten Spiel den Frame 1 holen um dann gleich im zweiten Frame zu verlieren. Marinus und ich (Marco) legen uns die Roten an die Bande und Marinus kann knapp auf Pink den 2. Frame gewinnen. Im Decider muss man sagen, dass Marinus wirklich besser spielt als ich, er geht mit 24 Punkten in Führung, doch bis zum Endspiel auf die Farben kann ich mich auf 2 Punkte Rückstand heranarbeiten. Dann macht Marinus ein Foul, ich loche bis Pink und verschieße Schwarz, eigentlich lochbar für Marinus, doch offensichtlich zeigt das lange Spielen Wirkung bei uns beiden. Wir verschießen beide Schwarz. Doch dann läßt Marinus Schwarz 20cm vor der Tasche liegen, mittlerer Longpot und ich gewinne um haaresbbreite und fehlendem Glück auf Seiten Marinus. Sven holt sich ebenfalls den dritten Frame gegen Wolfgang.

Im zweiten Spiel ähnlich. Sven und Marinus kämpfen beide, keiner kommt richtig ins Spiel. Bei Hasko und mir sieht es genauso aus. Den ersten holt Hasko, den zweiten Frame ich und es geht mal wieder in den Decider. Bis auf ein 0:2 bei Klaus, kosten wir Snooker bis zum Letzten aus 😉
Im dritten Frame missglückt Hasko ein Lochversuch von Pink ins Eck und die Energie reicht leider nicht aus um Pink in die Mitteltasche laufen zu lassen, die bleibt 5cm davor für mich liegen, da ich nur noch Pink brauche, hatte es wenig mit Können zu tun. Es stand unentschieden für uns und Roth, Sven und Marinus kämpften und die letzte Schwarze und damit um den Sieg der jeweiligen Mannschaft. Am Ende nahm Sven noch mal alle Konzentration zusammen und entschied den Tag für uns (nach vielen Versuchen die letzte Schwarze zu potten.

Euer
Marco

Bayernpokal: SSC Fürth 2 gegen 1. BV Weißenburg

Ein zu Null Spiel für die Zweite

SSC Fürth 2

Fabian Haken vs Michael Lüdicke
Michael Lüdicke kommt gut ins Spiel und macht gleich 17 aber mit guten taktischen Spiel gewann Fabian den 1 Frame. Im 2.Frame spielt Fabian gut und schießt ein 37er Break. Aber Michael Lüdicke kommt langsam wieder zurück mit gutem Long Pots aber am Schluss gewann Fabian auf Pink 2:0.

Iztok Neuberg vs Hayrettin Budak
Ein sehr spannendes Spiel aber Iztok behält die Nerven und mit gutem taktischen Spiel erzwingt er das 2:0.

Rüdiger Kirsch vs Manfred Schäfer
Rüdiger dominiert den 1. Frame und schießt dabei ein 26er Break, Manfred Schäfer braucht 2 Snooker und er holt sich sie, aber Rüdiger behält die Nerven und gewinnt den 1 Frame. Im 2. Frame kommt Manfred Schäfer besser ins Spiel und gewinnt den 2 Frame. Im 3. Frame auf beiden Seite eine sehr große safety Schlacht, mit etwas Glück gewinnt Rüdiger ihn und gewinnt insgesamt 2:1.

Fabian Haken vs Manfred Schäfer
Fabian spielt ganz gut mit jeweils drei 20+ Breaks zum 2:0 Endstand

Damit gewinnt die zweite Mannschaft mit 4:0.

Pokalspiel gegen Donauwörth oder die Odyssee

Dass es 3,5 Stunden dauern könnte, um von Bayreuth nach Nürnberg zu kommen, hatte Stefan nicht gedacht, als er um 8 Uhr am Bahnhof stand. Aufgrund eines Personenschadens fiel allerdings sein Zug aus und er musste auf einen Ersatzbus umsteigen, der statt um 9.00 nach 11.00 Uhr in Nürnberg ankam, zu der Zeit, zu der das Pokalspiel in Donauwörth hätte beginnen sollen. Noch einmal 1,5 Stunden später waren wir dann schon vor Ort und konnten beginnen zu spielen. Wir, das waren in dem Fall Gerald, Stefan und ich.

Auf den 2 Tischen begannen Gerald und Stefan ihre Spiele. Obwohl Gerald mit seinen ersten beiden Stößen einen Longpot und Schwarz lochen konnte, gelang ihm in seinem ersten Mannschaftsspiel seit der Saison 2013/14 wenig. Sein Gegner lochte auch gut und konnte nach knappen Frames auf die Farben 2-0 gewinnen. Stefan spielte nach seiner Odyssee zwar nicht toll, konnte aber seinerseits 2-0 gewinnen.

Die zweite Runde bestritten Gerald und ich, wobei ich relativ zügig mit kleinen Aufnahmen auf 2-1 stellte. Während ich schon mein nächstes Spiel begann, konnte Gerald noch seinen umkämpften zweiten Frame holen, womit wir nur noch einen Punkt zum Weiterkommen benötigten. Stefan begann dann noch seine zweite Partie, kam jedoch nicht über das Anfangsstadium des Frames hinaus, bevor ich wieder mit einem 2-0 den 4-1-Sieg vollenden konnte.

Somit stehen wir im Viertelfinale, ebenso wie unsere 2. Mannschaft, das wir gegen Kissing bestreiten müssen. Für Stefan hat sich der „kleine“ Ausflug für 2,2 gespielte Frames auf jeden Fall gelohnt. Vielen Dank möchte ich dem Team aus Donauwörth noch aussprechen, die so kulant und geduldig waren, 2,5 Stunden auf uns zu warten.

 

Kilian

Fürth 1 gegen Straubing und Ansbach

Am 24.1. bestritten wir unser erstes Ligaspiel des Jahres im Ballroom gegen den Tabellenführer Fortuna Straubing und traten mit Stefan, TC und mir an.

Für mich fing es gegen Antonio Benvenuto gut los. Ich konnte mit ordentlichem Loch-, gutem Safespiel und einigen glücklichen Ablagen nach verschossenen Kugeln das Spiel 2-0 gewinnen. Für Thomas lief es währenddessen nicht so rund. Er verlor 0-2 gegen Sascha Diemer, obwohl dieser nicht sein bestes Snooker zeigte. Stefan hatte es zeitgleich mit Michael Betzinger zu tun. Den ersten Frame hatte Stefan nach einer gefluketen Farbe auf Schwarz holen können. Im nächsten Frame lief es allerdings umgekehrt und Michael gewann auf die letzte Kugel. Er entschied das Match dann auch 2-1 für sich, indem er unter anderem eine 48 schoss.

Zur mentalen Unterstützung schaute sich unser vielseitig talentierter Teamkollege Fabian das Ende der ersten und eine Hälfte der zweiten Spielrunde an, bevor er zu einer Schachbegegnung weitermusste. Er sah dann, wie ich diesmal gegen Michael gut loslegte und eineinhalb Frames lang gut spielte. Allerdings ließ ich dann Chancen aus und verlor nach mehreren Snookern von Betzinger den zweiten Frame. Den letzten gewann ich dann aber wieder relativ leicht zum 2-1. Bei Stefan und Thomas ging es ähnlich knapp zu. Beide hatten gute Chancen ihre Spiele zu gewinnen, was sie beide im Nachhinein ärgerte, denn beide gaben ihr Spiel 1-2 zum 2-4 Zwischenstand ab.

In der dritten Runde war es aber dann relativ bald gelaufen, da ich gegen einen jetzt besser spielenden, aber trotzdem schlagebaren Diemer 0-2 verlor. Thomas konnte dann noch gegen Michael 2-1 gewinnen, während Stefan glücklos erneut 1-2 gegen Antonio verlor. Wie so oft war, wenn alles glatt läuft, mehr drin.

Endstand: 3-6

 

Nur zwei Wochen später ging es für Fabian, Stefan und mich zum Auswärtsspiel nach Ansbach. Kurz und knapp zusammengefasst, gewannen wir alle unsere Spiele mehr oder weniger, teilweise eher weniger, souverän gegen René Wagner und Markus Mooser und mussten uns alle gegen Kevin Moezer auf dem Ansbacher Spezialtisch geschlagen geben. Sehr gute Leistungen zeigten wir alle nicht, aber es reichte trotzdem zum 6-3 Sieg.

Somit sind wir nach der Hinrunde und dem noch ausstehenden Match zwischen Memmingen und Herzogenaurach Drittplatzierter hinter Straubing und Memmingen. Ziel für die Rückrunde ist, diesen Platz mindestens zu halten, wenn nicht noch zu verbessern, um die Möglichkeit eines Aufstiegs zu erhalten. Die Rückrunde beginnt für uns am 28.2. in Haunstetten.

Bis dahin

Kilian